Eine effizientere Methode zu finden, um Opfer zu stürzen
Gesundheit

Eine effizientere Methode zu finden, um Opfer zu stürzen

Unter einem Sturz leiden kann beängstigend sein insbesondere für allein lebende ältere Menschen. Eine Unbeweglichkeit oder eine Verletzung verursacht nicht nur unmittelbare Schmerzen, sondern kann zu weiteren Problemen auf der ganzen Linie führen. Ein von der Swansea University Medical School durchgeführtes Forschungsprojekt zielt darauf ab, neue Richtlinien für Sanitäter zu implementieren, um ihnen zu helfen, die richtigen Entscheidungen für ältere Menschen zu treffen, die gefallen sind. Diese neuen Pläne sollen Senioren sicherer halten und helfen, die Anzahl der Notrufe zu reduzieren.

Stürze von älteren Menschen sind ein häufiges und ernstes Problem, da jedes Jahr etwa 30 Prozent der über 65-Jährigen zu Hause stürzen. Fast 8 Prozent aller Notrufe in Großbritannien sind für sinkende Unfälle. Wie man sich vorstellen kann, führt dies jedes Jahr zu hunderten, wenn nicht tausenden Besuchen im Krankenhaus, unabhängig davon, ob die erlittenen Verletzungen schwerwiegend genug sind oder nicht. Dies hat zu einem Rückgang von fast £ 1 Milliarde des Budgets des National Health Service (NHS) geführt.

Vor der Studie der Swansea University haben die Sanitäter-Richtlinien versucht, die Anzahl der Krankenhausbesuche zu reduzieren, die den Fallopfern zugeschrieben werden von Fall zu Fall. Wenn zum Beispiel eine Person gefallen ist, aber nicht verletzt ist, kann sie von der Ambulanzmannschaft zu Hause gelassen und nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Dies geschieht in etwa 40 Prozent der Fälle, aber wir wissen nicht, ob es sich um ein sicheres und effektives Verfahren handelt.

Was die Forscher an der Swansea University einführen wollen, ist ein Projekt namens SAFER-2 (Unterstützung und Bewertung für den Herbstnotfall) Empfehlungen). Das Team hat bereits eine groß angelegte Studie durchgeführt, um die neuen Richtlinien zu testen - ein Protokoll für Sanitäter, das zur Beurteilung von Personen verwendet wird, die einen Sturz erlitten haben und die Notruflinie angerufen haben. Dieses Protokoll zielt darauf ab, den Sanitätern zu helfen, besser zu entscheiden, ob sie einen Patienten ins Krankenhaus bringen oder sie zu Hause lassen sollten, falls dies angemessen ist. Die Studie umfasste 105 Sanitäter, die in 14 Krankenwagenstationen in drei Krankenwagen in Großbritannien stationiert waren. Das Forschungsteam überwachte über 4.000 Menschen, die nach einem Sturz einen Rettungsdienst forderten.
Nach Abschluss der Studie zeigte die Implementierung des neuen Protokolls folgendes:

  • Es war sicher und kostengünstig
  • ergab sich zu 11 Prozent Rückgang der Notrufe durch Fallopfer
  • Nach einer Sturzepisode wurden weniger Menschen ohne Betreuung betreut
  • Scheint eine Erhöhung der Unfallrate und der Notaufnahme oder Sterberaten nicht zu haben
  • Hatte eine begrenzte Wirkung auf Lebensqualität oder Zufriedenheit der Patienten
  • Wurde von den Sanitätern nicht so häufig oder so häufig angewendet wie erwartet

Obwohl das neue Protokoll von den Sanitätern in der Studie möglicherweise nicht ohne weiteres übernommen wurde, zeigte es doch eine geringfügige Verringerung des Anzahl der Notrufe von Fallopfern. Da die neue Protokollimplementierung sicher und kosteneffektiv war - obwohl sie immer noch einen positiven Effekt hat (wenn auch klein) - kann man sicher sagen, dass sie die Kosten für das Gesundheitswesen und die Krankenhauseinweisungen auf lange Sicht reduzieren wird.

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